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Bei mir ist es wohl beides. Entweder ich habe auf Reisen eine Kamera dabei und kann mal ein brauchbares Foto machen, was von vielen Zufällen abhängt. Vorallem von Wetter und Licht. Aber auch geplant unterwegs für Projekte, die auch unter Umständen länger verfolgt werden. Dann hilft oft nur der Blick aus dem Fenster und man fährt umsonst durch die Gegend oder man steht sich auch schon mal für Nichts die Beine in den Bauch, weil das Licht nicht so will wie man es gern hätte ;) vg Gesundheit wäre wohl das wichtigste. Aber da eine Kamera angesprochen wurde: Für mich ist Großformat immer noch faszinierend und reizvoll. Digital wäre eine Alpa 12 SWA mit Digi-Rückteil der absolute Traum. Klingt extrem bescheiden, ich weiß. Aber es wurde ja nach dem Traum gefragt Dann sag ich mal Herzlich Willkommen und viel Freude hier.
vg Ich war fasziniert von Schwarz-Weiß-Fotografie und wollte sowas auch selber machen. Zum anderen wollte ich einfach nur bessere Urlaubsfoto usw. machen. Also hab ich mir eine analoge Spiegelreflex gekauft und angefangen. Gar nicht soviel später kam die erste digitale Vollformat raus. Und so bin ich auf digital umgestiegen. Irgendwann hat das ganze eine Eigendynamik entwickelt und ich versuche immer besser zu werden frei nach dem Spruch von Leica: "Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern." Inzwischen verstehe ich Fotografie als lebenslangen Lernprozess. Wie jemand schon angemerkt hatte: Technik und Seele sind zwei verschiedene paar Stiefel in meinen Augen. Es gibt Communities, die voll von technisch perfekten Aufnahmen, in meinen Augen aber oft plakativ und nicht selten seelenlos sind. Ich persönlich hab mir am Anfang Tipps bei den Buxtehuder Fotofreunden online geholt. Und dann Bücher gelesen, Fotokurs (für Architektur) belegt. (ob letzteres was bringt, steht auf einem anderem Tablett) und vorallem: Unmengen an Fotos ansehen von Leuten die es können, respektive namhafte Fotografen, Künstler, Profis eben.
lg |