|
Nachtfalter
Nachtfalter ein Gedicht von Max DauthendeyNachtfalter kommen verloren, wie Gedanken aus dem Dunkel geboren. Sie müssen dem Tag aus dem Wege gehn, und kommen ins Finster um Hell zu sehn. In die Nachtstille versunken, flattern sie zuckend und trunken. Sie haben nie Sonne,nie Honig genossen, die Blumen alle sind ihnen verschlossen. Nur wo bei Kerzenschein die Sehnsucht wacht, Verliebte sich grämen in schlafloser Nacht. Da stürzen sie in das Licht sich zu wärmen, das Licht was Tränen bescheint und Härmen. Die Falter der Nacht,die Sonne nicht kennen die müssen an den Flammen der Sehnsucht verbrennen.
Das Bild,habe ich für dieses Gedicht gemacht. Funktionen Ähnliche Fotos
Mehr Fotos von
Anastasia1
Mehr Fotos aus Landschaften Mehr Fotos aus Fotomontagen Mehr Fotos aus DigiArt Informationen zum Foto Hochgeladen am: 21.09.2009, 21:55 Kommentare: Aufrufe durch andere Mitglieder:
Verlinken/Einbetten |
||||||||||||||||||||