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ariranha - riesenotter....01
ariranha – fischotter (pteronura brasilensis) nº1, nº2 +nº3 ( zum schluss ein langer text- dann nur fotos). familie: Mammalia gattung: p. Brasiliensis grösster süsswasserotter der welt. bekannt als: ariranha oder lontra-gigante. also der grösste vertreter der familie: mustelidae. ich zeige die serie „fischotter“ bewusst als doku. ich will zuerst zeigen wie und wo diese tiere leben. die qualität der fotos ist mir hierbei zweitrangig. was nicht heisst, dass nicht auch sehr gute und seltene fotos in diese serie miteingebaut habe. ich zeige die bilder freunden in einem fotoforum. darum beginne ich mit diesen drei fotos. unter lianen und mit dem blattwerk das wir kennen – dahinter verstecken sich riesenotter am flussufer in höhlen. es ist sehr schwer diese tiere zu finden: weil sie sich hervorragend zu verstecken wissen und sehr selten sind. ort: unbekannt (bitte um verständnis). grösse der tiere liegt bei ca. 180cm bei einer schwanzgrösse von +/- 65cm. seltenheit: die tiere wurde früher in allen tropischen- und subtropiscchen gewässern angetroffen. heuet gehören sie den austrebenden tieren an. warum? hier darf und muss man unterstreichen: wegen dem roden der tropenholzwälder und der zerstörung seiner habitas. auch wegen der wasserverschmutzung mussten diese riesenotter (die ich dann von weit und auch als portrait zeige). fische fehlten diesen dann diesen riesenottern in den 50-er – mitte 60-er jahren. sie fressen hauptsächlich nur piranhas und traíras. sie brauchen täglich sehr viele davon. Ihr gewicht liegt im schnitt bei 40 kg und sie werden 16 jahre alt. die ariranhas sind dem aussterben sehr nahe. nun kommt der mensch wieder und will „zu spät“ helfen. man kann gewisse tierarten nur in allerbesten zoos vor dem aussterben ZEITLICH bewahren, weil es dazu die richtige nahrung braucht (lebende fische und nur 2 arten). auch tiere haben ihre eigenheiten). bei den aussterbenden tierarten würde nur nützen, wenn man einen teil ihres natürlichen habitas wieder vor ort neu erschaffen könnte….!!! mit 2 freunden haben wir eigenes land (bekommen mit starken auflagen) wo unser wildhüter die tiere versteckt und vor wilderen schützt. nur so können diese tiere gerettet werden. andere gruppen tun uns dies gleich. aber das ist alles viel zu wenig an hilfe. bei drei tierarten die ich vor meiner langen pause noch zeige nutzen schöne „wow“ fotos wenig. es bedarf der hilfe vor ort. leider gibt es nur noch 2 regenwälder in südamerika (zu 90%) in brasilen, wo man den riesenotter vielleicht gerade nochmals „retten“ könnte.“ aber was wenn, der monsterstaudamm monte belo wirklich so gross gebaut wird? es wird zum neuen touristengebiet nahe beim regenwald?…und nirgends steht dies geschrieben. fotos: ich zeige zuerst drei von wo sie wohnen und dann erst die tiere selbst ab foto nº3, 4, 5, 6, 7 und 9. nº1 hinter den lianen wohnen sie oder hinter flussrosenblättern in höhlen direkt an den steilen ufern der flüsse. auschliesslich so ist ihr natürlicher lebensraum. das bild lianen wurde schon zerrissen und ich stoppte diese übung (heute weiss man warum ich dieses bild zeige und immer zeigen werde). nº2 hinter den flussrosen –sieht man den otter kaum und doch darf man sie nicht übersehen. das ist sehr wichtig um helfen zu können. nº3 vor den flussblättern. bemerkung: ich muss hier erneut schreiben, das ich ein gegner von sensations-fotos von seltensten wildtieren bin. dies schadet den tieren, weil dadurch immer mehr wilderer auftauchen…wer vergibt solche aufträge an wilderer….? um abraço alain
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