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Warum wird im Forum so wenig über die Bildbearbeitung geschrieben
Mich würde einmal Interessiern wie einige ihre bilder bearbeiten.
Hallo.... ein bischen schade finde ich, das hier so wenig berichtet wird im forum allgemein. Mich würde es einmal interessieren, wie ihr euere fotos bearbeitet,welche gedanken macht ihr euch dabei.. Bei manchen bildern fehlt mir persöhnlich einfach die natürlichkeit und schönheit, wie wir sie real mit unseren augen in der wirklichkeit sehen.. Gruß Burkhard
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Podelwitzer« (08.05.2014, 18:58)
RE:Warum wird im Forum so wenig darüber geschrieben
Hallo Burkhard! Ich fotografiere noch nicht lange, aber ich bemerkte eines Tage voller Verwunderung, dass ich meine Bilder SO bearbeite, wie ich gerade fühle und empfinde. Leider gehöre ich zu den Menschen, die ihre Gefühle nicht offen zum Ausdruck bringen können, aber ich habe viel Fantasie und ich sehe viele kleine Dinge um mich herum, für die die meisten Menschen heutzutage keine Zeit mehr haben. Das bedauere ich und nur zu gern möchte ich diese kleinen Dinge sichtbar machen - SO, wie ich sie sehe. Auf meinem PC habe ich folgende Programme zur Verfügung: Picasa 3, Photoscape, Paint.NET und FotoWorksXL. An manchen Tagen benutze ich ein Programm und bin zufrieden, an manchen Tagen gefällt mir keine meiner verschiedenen Bearbeitungen. Liebe Grüsse! Roswitha
RE:Warum wird im Forum so wenig darüber geschrieben
Hallo Burki Klasse Idee fürs Forum, dann mach doch mit und beschreibe deine Vorgehensweise. Ich beschränke mich bei 99% der Fotos auf Horizont ausrichten, Helligkeit, Kontrast, leichtes nachschärfen oder Rauschentfernung. Wenn unbedingt nötig oder lohnenswert nachträglichen Weissabgleich, etwas Bildschnitt und ab und zu mal einen Kopierstempel. Benutze dafür meist Nero Photo Snap,ACDsee Pro oder CS2 Mehr brauche ich eigentlich nicht Wenn ich einmal ganz viel Langeweile habe spiele ich noch mit Filtern diverserer älterer Programme. Gruß Joe
RE:Warum wird im Forum so wenig darüber geschrieben
Hallo Ich besitze seit ca 1.5 Jahren PS 3.. ab gestern PS 5 (update) Software, Photomatrix Pro3.Nik silver ex Pro, nik coler efex Pro 3 complete,Ligthroom 2.6.... einige cokin filter..... und einige bücher über fotografie. Allso ich Fotografiere in Raw.beschränke mich aber viel auf die Natürlichkeit der Fotos.mit cokin filter bei extremen lichtverhältnissen (grauverlauffilter) damit die belichtung ausgeglichen wird,und der Himmel und wolken seine natürlichkeit behält.Bei sonnen aufgängen bez.untergängen gibt es hervorragende Orangefilter Das heißt auch bei mir,das portraits, nicht viel oder gar nicht weichgezeichnet werden.Ist immer eine frage des Geschmacks. Man kann auch hier cokin Filter zum einsatzbringen um die Natürlichkeit des Menschen zu erhalten.. Warum dürfen Menschen keine Pickel haben etc..wo doch auch Falten was ausmachen..Das ist doch die pesönlichkeit des einzelnen. Ich beschränke mich auch so in Landschaftsfotografie (keine extreme bearbeitung) Ist klar Weißabgleich, Helligkeit,und Kontaste bei Raw.eventuell schneiden..Begradigen
Versuche seit einiger zeit die dinge so zu sehen wie sie sind.. Natürlichkeit, schönheit, dafür muß ich,ist meine Meinung nicht immer alles extrem Bearbeiten.. Gruß Burkhard Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal bearbeitet, zuletzt von »Burki« (16.05.2010, 08:36)
RE:Warum wird im Forum so wenig darüber geschrieben
So da will ich auch mal Nutze zu Entwicklung Rawthrerapee. Sollte es mal nötig sein dann verwende ich Gimp um noch mal Gröberes zu retuschieren. Zur Zeit teste ich Bibble Pro 5 welches mir von der Bearbeitung ein wenig leichter und leistungsfähiger scheint. Das ganze mache ich unter einem Ubuntu Linux. Daher fallen schon mal Adobe Produkte weg. Auf der anderen Seite lebe ich damit sehr günstig. Bibble soll dann meine erste Anwendung sein die mehr kostet wie nix. Normal entwickle ich die Fotos wie das die Kamera auch tun würde, nur mache ich das aus Interesse selber. Ja und mit Gimp kommen wirklich nur noch Retuschearbeiten für die härteren Fälle. Dann noch nutze ich einen Spyder 2 zur Kalibrierung der Monitore. Ich habe es mir einfach mal gekönnt und ausgetestet. Es ist wirklich so wie meist beschrieben. Der unterschied zwischen einem kalibrierten Monitor und nicht kalibrierten ist wie Tag und Nacht. So jetzt brauche ich nur noch etwas zu Bildverwaltung, da irgendwann man die Übersicht verliert. Das schaut wieder nach Bibble aus. Ich wünsche euch allen noch schönen Morgen noch. mfg slavko
RE:Warum wird im Forum so wenig darüber geschrieben
Dann möchte ich auch mal einen kleinen Beitrag zum Thema leisten
ich nutze fast ausschließlich Lightroom zur Bearbeitung und Verwaltung meiner Fotos. Gelegentlich kommt bei mir noch das Programm Fixfoto zum Einsatz.
Die Möglichkeiten, die Lightroom mir bietet reichen in der Regel aus. Ich versuche schon bei der Aufnahme ein Foto möglichst so zu gestalten, dass eine aufwändige Bearbeitung nicht erforderlich ist.
Vieleicht bin ich da etwas altmodisch, aber damit ein Foto auch ein Foto bleibt, verzichte ich bewusst auf irgendwelche Composings, Montagen und (für mich) komlizierte Arbeit mit Ebenen. Nicht das mir solche Arbeiten nicht gefallen würden, aber mir fehlt auch einfach die Zeit mich eingehend damit zu beschäftigen. Gruß Harald
RE:Warum wird im Forum so wenig darüber geschrieben
Also ich benutze Photoshop CS4 und Photoshop CS5 (Testversion) mit diversen Filtern und einige 3D Programme. Zu 95% setze ich bei meinen Arbeiten reale Fotos im RAW Format ein die ich mehr oder weniger bearbeite. Ein großer Teil meiner Bilder sind auch nicht mehr als Fotos zu sehen sondern als Fotografiken zu verstehen, wobei ein gutes Foto die Voraussetzung einer guten Bearbeitung zwingend erforderlich ist. Hier eine kleine Geschichte von mir: Mein Kampf mit der Bildbearbeitung Prolog Nachdem ich meine analoge Zeit in der Fotografie hinter mir gelassen hatte stürzte ich mich in das digitale Abenteuer. Meine Ausrüstung bestand aus einer billigen Digitalkamera von einem bekannten Discounter. Leider musste ich nach kurzer Zeit feststellen das die Qualität der Bilder nicht so ganz meinen Vorstellungen entsprach. Als entschloss ich mich die Fotos durch Bildbearbeitungen aufzuwerten, dieses war mir ja noch geläufig da ich früher in meiner Dunkelkammer auch schon Bilder bearbeitet hatte. Photoshop das unbekannte Wesen Nu saß ich vor meinem Computer und die installierte Testversion von Photoshop grinste mich auf meinem Bildschirm an, als wollte sie mir zu verstehen geben: „Du wirst mich nie beherrschen……..“ Aber ich lass mich doch nicht von so einem Programm unterkriegen, oder etwa doch????? Also frisch ans Werk dachte ich mir, öffnete das erste Foto und somit fing das Theater auch schon an. Wer list denn schon Gebrauchsanweisungen oder Bedienungsanleitungen….., ich jedenfalls nicht warum auch. Nu saß ich da und wusste nicht so recht was ich eigentlich machen sollte, so viele Befehle und Fenster waren vorhanden von denen ich keinen Ahnung hatte was man alles damit machen konnte. Zauberstab, Lasso-Werkzeug, Auswahl-Werkzeug, Ebenen und vieles mehr. Also probierte ich den ein oder anderen Befehl aus, aber was soll ich sagen da tat sich was im Bild aber ich wusste nicht was…… Nach einer Woche sinnlosem rumprobieren war ich mir sicher Photoshop hatte gewonnen und ich bin zu blöd für diesen neumodische Kram. Also gab ich mich geschlagen und deinstallierte dieses mächtige Programm. Du schaffst mich nicht Nachdem so gut ein halbes Jahr vergangen war und ich mich noch immer über meine Foto ärgerte kam ich zu dem Entschluss es nochmals mit dem Programm zu versuchen. Diesmal bereitete ich mich doch etwas auf den Kampf vor, indem ich mich vorab mit den Befehlen auseinandersetzte. So gerüstet ging ich in die zweite Runde, diese bestand aus Versuch und Irrtum, wobei ich mich nicht habe entmutigen lassen sonder sehr oft geflucht habe. Zauberstab, Magnetisches-Lasso und Poligon-Lasso waren meine ersten Werkzeuge die ich benutzt habe. Nachdem ich irgendwann auch die Ebenen halbwegs verstanden hatte (Ebenen sind nichts anderes wie Overheadfolien) stand meinem ersten einfachen Composing nicht mehr im Wege. So hab ich mich Stück für Stück ohne fremde Hilfe, Seminare oder Schulungen durch das Programm durchgehangelt und mit der Zeit wurde ich immer mutiger. Ich hab gewonnen Als ein halbes Jahr vorüber war wurde ich mutig und beteiligte mich an einen Fotowettbewerb „Nachwachsende Rohstoffe“ mit meinem ersten Coposingbild. Ihr könnt euch meine Freude vorstellen als ich erfuhr dass ich den 1.Platz (eine Spiegelreflexkamera) belegt hatte. Die nächsten Jahre waren für mich auch sehr erfolgreich was mich in meiner Vorgehensweise sehr beflügelt hat. Schluss Also seid nicht verzweifelt wenn ein Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop oder ähnlich nicht das macht was Ihr wollt, nicht aufgeben sondern weitermachen…. Irgendwann beherrscht Ihr das Programm, nicht umgekehrt….. Ich beherrsche Photoshop auch erst zu 40% und lerne täglich dazu. Falls Ihr Fragen habt, ich bin gerne bereit euch im Rahmen meiner Kenntnisse zu helfen und zu unterstützten.
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RE:Warum wird im Forum so wenig darüber geschrieben
Gute Frage! Naja, Ihr wisst ja, dass ich es mit dem Bearbeiten noch nicht so hab. Dank der Hilfe hier kann ich inzwischen ausschneiden, den Horizont gerade stellen und ein bisschen mit der Farbe spielen - dat wars dann auch schon. Aber ich bin und bleib dran Ich hab PSE7 und Roxio (das war mein erstes Programm). Jeder rät mir in RAW zu fotografieren, dass hab ich mich noch nicht getraut. Kommt aber bestimmt auch noch. Zu der Frage was mir gefällt... Ein gut bearbeitets Bild ist super schön anzusehen, aber ein relativ "natürliches" Bild hat für mich auch seinen absoluten Reiz ... ich kanns nicht sagen Ein völlih unbearbeitetes Bild, wo es einfach nur WOW macht - ist eine Traumvorstellung für mich!
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Träume nicht dein Leben, lebe Deine Träume! Liebe Grüße Moni & Sandy
RE:Warum wird im Forum so wenig darüber geschrieben
ich fotografiere bei schwierigen belichtungen im raw,bei guter lichtsituation im jpeg,da die kamerainteren bearbeitung schon das bild nach meinen wünschen bearbeitet.mein hauptbearbeitungsprogramm ist von mircosoft.im großen und ganzen leistet es vieles,was photoshop auch kann nur viel viel schneller und unkomplizierter,und plugins für photoshop sind auch noch compatibel.klar sicher kann das komplette photoshop viel mehr,aber das brauch ich nicht des weiteren habe ich ein seperates beautyretuscheprogramm. und ein hdr-programm von traumflieger. bei naturfoto´s habe ich gerne natürlichkeit in meinen foto´s,beim bildaufbau habe ich nicht so gerne von menschen gemachte objekte darinnur wenn es sich nicht verhindern läßt(oder unbeabsichtigt). leichte überbelichtete stellen mach ich weg(wenn sie sich im rahmen halten),ich mach auch schon mal das ein oder andere windrad weg,wenn es nicht zu groß ist. bei portraits richte ich mich danach was mein model gefällt.meistens finden die pickel und sonstiges störend,und ich entferne und glätte es.im allgemeinen kommt eine leichte retusche gut an,denn meistens möchte grade frau auf foto´s besonders gut aussehen.pickel dehnungssteifen und co sehen nun mal nicht so toll aus,das kann ich auch verstehen.ich versuche die retusche so zu halten,das die natürlichkeit erhalten bleibt.und sie beschränkt sich meisten auf die haut und augen.obwohl ich in einzelfällen auch schon speckpölstechen an hüfte und kinn habe (auf wunsch)verschwinden lassen . lg gaby Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »g.k.« (20.05.2010, 10:28)
RE:Warum wird im Forum so wenig darüber geschrieben
Die wirklichkeit, kann man so nicht ablichten, das würde die Physik kippen. Ich knipse immer, JPG und RAW , so kann man immer noch was ändern ( Licht, Kontraste, Schärfe, Weissabgleich und und ... ). Dann kommt Schritt 2, Photoshop, der Wunderbare Zauberkasten, fürs andere sehen. Jeder hat andere Vorstellungen und sieht demnach auch anders, bzw. hat andere Ansprüche ans Ergebniss. Gruß Stefan
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man lernt Nie aus ... www.KorbiART.de
RE:Warum wird im Forum so wenig darüber geschrieben
hallo Fotogemeinde, echt interssant zu lesen.... na dann will ich auch mal meine Fotokunst begann so etwa 1986.... ich leistete mir damals eine gebrauchte Spiegelreflex die Canon AT1 mit"Original viel Handarbeit ".
1995 wurde mein Sohn geboren, Babyaufnahmen satt.... wenn da nicht die EntwicklungsKosten gewesen wären. Aus irgendwelchen Gründen machte ich eine Fotografierpause so etwa von 2000 bis 2002..... 2006 wurde dann mein 2. Fotomodell geboren und ich konnte nun den digitalen Wachstums- & Entwicklungsverlauf dokumentieren Ich bekam 2002 meine erste digitale.... Kodack easyshare S5600 wow.... dazu kam mein erstes Bildbearbeitungsprogramm Corell Paint Shop Photo pro X 2 von da an gab es nichts mehr was mich aufhielt, ich hatte meine Cam von nun an immer dabei....Ich wagte mich auch an schwierigere Projekte wie Nachtfotografie usw. Dann es war so in etwa 2009 kam eine neue schwere Entscheidung auf mich zu....ich wollte was neues ausprobieren und mußte mich zwischen Bridge und Spiegelreflex entscheiden..... Da ich mich kenne, und eigentlich... na ja ich entschloss mich für die Bridge, auch wenn ich damit nicht an die Qualitäten einer Spiegelreflex rankomme. Dafür kann ich am Strand fotografieren, muß nur wenig auf Sand achten, brauch keine Objektive mitzuschleppen und zu wechseln.Und schaffe sowohl Zeitlupe als auch bis 60 Fotos in der Sekunde, da ist meist was brauchbares dabei.....inklusive raw & jpg. mit raw und HDI beschäftige ich mich derzeit, Fractialbearbeitung begeistert mich auch ein wenig. Für meinen derzeitigen Gebrauch völlig ausreichend, parrallel dazu entdecke ich Photoshop, ich arbeite mit Elements 7.0 und lerne und lerne, und lese und lerne, und schaue mir Videos und Fernsehbeiträge an und lerne und lerne...... Die Euraner die ich bei der Spiegelreflex und den Objektiven sparte habe ich in einen weiteren Traum investiert, meinen ersten Welpen.....ein weiteres Motiv Jetzt habe ich mich für diese Fotocommunity entschieden und meine Mitgliedschaft in einer anderen beendet, mal sehen was mich hier noch so alles erwartet..... Ach ja... meine Kinderfotos stelle ich nur ganz selten ins www.( man muß in einer Partnerschaft auch mal Kompromisse machen ) Was mich noch reizen würde, wäre mal jemanden kennen zu lernen und gemeinsam auf Shooting Tour zu gehen, oder auch mal einen Erwachsenen kennen zu lernen der sich gerne fotgrafieren läßt, oder Modelanfänger, irgend jemand womit ich meine Portraitkenntnisse auf den Erwachsenenbereich ausdehnen kann ohne Mitglied in einem Fotoclub oder Stammtisch zu werden, ich habe nichts gegen Vereine doch passen die nicht in meinen Tagesrythmus. Ich arbeite im Schichtdienst, und dieser läßt sich mit Vereinszugehörigkeit nur sehr schlecht kombinieren.Ich bin mehr für´s spontane und auch eher ein Einzelgänger würde meine Frau jetzt sagen.
na ja ich denke das reicht für heute......
LG Jens
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lieber von mir fotografiert als von Rembrandt gemalt
RE:Warum wird im Forum so wenig darüber geschrieben
Könnte man die Überschrift des Themans ändern? zBsp: Wie bearbeite ich Bilder oder so.. Sonst findet man das Thema nur schwer (ich kam nur per Zufall drauf..). Meine Ideen bekam ich meist in der Schulpause, in der U-Bahn, auf dem Nachhauseweg oder...auf Klo! Zuerst überlege ich, ob ich das, was ich mir ausmale auch mit meinen Mitteln schaffe. Wenn nicht, überlege ich mir Alternativen. Anschließend suche ich mir ein passendes Model (falls nötig, bisher war es eigentlich auch nur Kilian, mein bester Freund, sofern ich mich nicht selbst fotografierte) und schoss 10-20 Bilder (blöderweise musste ich dann immer seine Kamera nehmen..ich hab keine gute.. ^^) Je nachdem was am PC dann am besten aussieht, nehme ich dann. Logisch. Nach einigen Arbeitsschritten speichere ich meinen aktuellen Fortschritt und sende ihn einigen Freunden, damit sie ihre Meinung dazu sagen und ggf Verbesserungsvorschläge machen. Wenn viele an einem Bild arbeiten, kann man sicher sein, dass es mindestens zwei Leuten gefällt. ;) |