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So groß bei Portraits ist meine Erfahrung nicht. Wenn Du es professionell angehen willst, musst Du eine großes Equigment haben und dazu gehört auch das, was Du angesprochen hast. Privat bin ich ein Gegner von Zusatzlicht. Der Natur förderlich ist m.E. das Ausnutzen des natürlichen Lichts, wenn es geht morgens, da die Luft sauberer, ansonsten im Zimmer den Hintergrund als Ausdrucksmittel verwenden. Mit DIN-Werten kann man auch jonglieren.
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Beste Grüße manfredo Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »manfredo« (29.04.2013, 19:23) einkaufen net...
der nächste schreibt eine Mail...
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Beste Grüße manfredo ...gehabt, jetzt habe ich es....
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Beste Grüße manfredo Moralapostel
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Beste Grüße manfredo Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »manfredo« (27.04.2013, 10:04) Oh, Cameras ist heutzutage ein gutes Thema, wenn man bedenkt, mit was für Mörchen wir früher arbeiten mussten. Heute dagen braucht man keine cameratechnische Ausbildung mehr, nur der Finger muss beweglich sein. Was braucht man noch? Ein gutes Auge, Gespür für Situationskomik, ein Gefühl für Komposition und das Vertrauen, im richtigen Moment an der richtigen Stelle mit der richtigen psychologischen Befindlichkeit, das richtige zu erkennen. Wenn das alles zusammenkommt, kann unter Umständen ein gutes Produkt entstehen. Unter Umständen, weil das Licht, den Wind usw. mitspielen muss. Man kann natürlich auch draufdrücken in der Hoffnung, dass etwas dabei rauskommt.
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Beste Grüße manfredo |