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hallo hardy, wir waren mit unserer einjährigen letztes jahr auf rügen, die ferienwohnung war gut ausgestattet, sind extra häuser mit 1 bis mehreren mietparteien, war zwar nicht ganz so günstig, aber unserem spünkchen hats gefallen. inkl. im sommer brombeeren en masse direkt vom busch naschen und strand fußläufig und fahrradausleih und naja-golfplatz und spitze indoorpool, alles sehr gepflegt. ausflüge nach kap arkona, kreidefelsen etc. fast alles mit rad möglich. hat sich für uns auf jeden fall gelohnt und wir würden wieder hinfahren, wenns nich so viele reiseziele gäbe ... lach. viel glück und liebe grüße 8] achso: kinderbauernhof und reitmöglichkeiten, ebenfalls fahrradgängig erreichbar ps: hier der link: http://www.ferienzentrum.de/gastgeber/residenz-rugana-bakenberg.html Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal bearbeitet, zuletzt von »achtebrücke« (14.03.2010, 21:39) bilder zu diesem thema folgen morgen. vielleicht wird das problem dann deutlicher. für heut ist mein kontingent leider ausgeschöpft. blende schließen, nunja, nich so ganz einfach bei digital. und das mit dem licht - ich mußte nehmen, was sich geboten hat, meist waren wir mittags unterwegs, wenn unser zweijähriges prinzesschen im auto ihren mittagsschlaf gehalten hat. mit ihr in die berge schien uns noch zu gewagt. danke aber auf jeden fall für deinen kommentar. bin gerade am bücher stöbern, ob man vom bildaufbau her tatsächlich beim knipsen tricksen kann, oder ob das ein generelles problem ist. lg 8] danke detlef, das versuch ich schon zu beherzigen. mein eigentliches problem ist aber nicht mal die tiefe, sondern die höhe, heißt: fotografiere ich den berghang bergauf, dann will ich ja die erhebung auf dem foto sehen und nicht nur die distanz, sprich tiefe. es ist, als kippte der berghang auf dem foto in die waagerechte und ich hätte ebenso eine ebene wie einen hang fotografieren können, weißt, was ich mein? lg 8] Vielleicht ist Euch das Problem bekannt, vielleicht habt Ihr nie eins damit gehabt: In den Bergen unterwegs, fotografiert man vom Fuß des Berges hinauf Richtung Gipfel. Oder aber, man steht oben und fotografiert in eine Schlucht, in ein Tal hinein. Das Auge sieht die Höhe, die Höhendifferenz, das Bild jedoch bleibt seltsam flach. Gibt es fotografische Kniffe der Bildführung, die dieses Problem beheben? Was sagen unsere Theoriestarken dazu?
Liebe Grüße 8] na gut, kirsten, dann werd ich mal... die welt von heute verändern: für heute hab ich das letzte wort willkommen hier und ein herzliches hallo.schön, daß du zu uns gefunden hast. bin noch am durchklicken deiner fotos. vielleicht lesen wir uns später dort... lg 8] hallo ludwig. schön, daß du dabei bist. wie gehts so in guadalajara? war mal dort vor 11 jahren, die fotos warten immer noch auf digitalisierung, leider. hoffe bald mehr fotos von dir zu sehen, erinnert mich an das land, das um haaresbreite auch meine zweite heimat geworden wäre. liebe grüße dir dahin achtebrücke |