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Mein wichtigster Tipp: Unser Sehen ist dreidimensional programmiert. Findet dieses auch beim Blick durch den Sucher der Kamera statt, sind wir vom Ergebnis der Bilder oftmals enttäuscht.So banal es auch klingt: Das Foto ist eine nur zweidimensionale Abbildung einer dreidimensionalen Wirklichkeit. Erst die bewußte Bildgestaltung am besten schon während der Aufnahme -spätestens aber in der elektronischen Dunkelkammer - macht ein Bild zu einem sehenswerten Foto. Der Weg dorthin: Bereits während der Aufnahme bewußt zweidimensional sehen (üben). Mir hat dieser Hinweis viel geholfen. Er stammt aber nicht von mir, sondern vom Altmeister Andreas Feininger. |