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BEA, JA oder NEIN
Out of Kamera
RE:BEA, JA oder NEIN
..... Muss es immer BEA sein? - Ja, weil dir die Cam gar kein unbearbeitetes Bild liefern kann lg Heinz
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"Wir Fotografen sind Diebe, aber wir stehlen um zu geben.“ … Henri Cartier-Bresson Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Heinz.S« (25.02.2013, 14:37)
RE:BEA, JA oder NEIN
Verstehst du unter "Out of Cam" ein JPG, das intern in der Kamera bearbeitet wurde? Oder auch das RAW Format, das im RAW-Konverter außerhalb der Kamera entwickelt wird? Das JPG "Out of Cam" hat für mich den selben Stellenwert wie Programmautomatik. Ein guter Kompromis, wenn es schnell gehen muß, aber offengesagt benutze ich beides nicht. Warum sich Möglichkeiten mit einem komprimierten, rationalisierten JPG verbauen, wenn einem im RAW soviel mehr offen steht. Trotzdem sehe ich meine Arbeit mit der Kamera im Vordergrund und ich versuche die Situation bestmöglich abzulichten. Die Entwicklung im RAW-Konverter sehe ich als Feinschliff. Was mich an den meisten OOC-JPG's stört sind ein falscher Weißabgleich, flaue Farben und vergeudete Belichtungsreserven. Und ein schiefer Horizont, aber das liegt ja nicht an der Cam. LG, Tom
RE:BEA, JA oder NEIN
RE:BEA, JA oder NEIN
Hallo Thomas Wär so ein Wettbewerb nicht unfair,weil man gar nicht nachvollziehen kann ob das Bild nicht doch leicht nachkorrigiert ist? Ich kann mit meiner Kamera ganz viele Nachbearbeitungen machen....Wenn ich das dann hochladen würde,wär das ja auch Out of cam...allerdings nicht frei von manuellen Nachbearbeitungen.... Ginge auch gar nicht,denn ich Fotografiere inzwischen nur noch im RAW und müßt zwangsläufig eine manuelle Nachbearbeitung machen,weil das RAW ja gar nicht hochgeladen werden kann.... lg Gaby -Moderatorin-
RE:BEA, JA oder NEIN
Mir war schon klar, was du meinst und sagen willst. Ich wollte nur mal generell sagen, dass es keine unbearbeitete Fotos gibt. Und wie ich schon sagte, haben out of the box Fotos ihre Berechtigung. Die Frage ist doch, ob ich das will. Da ich vor langer Zeit mit der analogen Fotografie angefangen habe, und auch weiterhin betreibe, mache ich mir weiterhin schon bei der Aufnahme Gedanken über Bildaufbau usw., also was will ich wie zeigen, und danach richtet sich dann auch meine Bildbearbeitung, falls notwendig, aus. Bei meinen streets ist meist die BEA auf das wirklich nur Notwendige beschränkt, da ich nur in RAW fotografiere. Anderen Aufnahmen mal mehr oder weniger. Kommt immer darauf an, welchen Inhalt ich erarbeiten will, und wie meine Vorstellungen dafür sind. Aber das hat nichts mit Höher,Weiter,Größ, Besser zu tun, sondern einfach was ich in meinen Fotos/Bildern ausdrücken will. Ob das wiederum jeder erkennt, oder versteht, steht auf einem ganz anderen Blatt lg Heinz
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"Wir Fotografen sind Diebe, aber wir stehlen um zu geben.“ … Henri Cartier-Bresson
RE:BEA, JA oder NEIN
Foto machen und zack zur Zeitungsredaktion hochladen versteh ich, da gehts um Zeit und nicht um Qualität. In einem Fotoforum bin ich um zu lernen, andere Sichtweisen kennenlernen und um Kritik zu erfahren. Es macht für mich keinen Sinn ein Bild hochzuladen und auf Dinge aufmerksam gemacht zu werden, die ich selbst auch sehe. LG, Tom
RE:BEA, JA oder NEIN
Bei der Fotobearbeitung stellt sich mir immer die Frage, will ich das Foto verbessern oder die Realität ?
RE:BEA, JA oder NEIN
Ich bin der Auffassung, dass es jeder halten sollte wie er will.
RE:BEA, JA oder NEIN
Ach Thomas .... meinste MICH ??? Ich bin ein 1:1 Analog Fotograf seit ,1000, Jahren . Denn ich verstehe unter fotografieren das Zeigen von REALITÄTEN !! Okay.. ganz an der BA komme ich auch nicht vorbei . Aber dann nur zum Schärfen oder ganz klein wenig AUFHÜBSCHEN ..
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »rowevomtal« (25.02.2013, 18:18)
RE:BEA, JA oder NEIN
Dann hab ich mal ne FRAGE dazu , auch ich kann ja ein DENKFEHLER haben/machen oder sehe es in dem zusammenhang nicht als BEA an.
RE:BEA, JA oder NEIN
@Thomas Ich weiß nicht wie Du es gemacht hast, aber Facebook unterstützt nur die Formate .jpg, .bmp, .png, .gif, oder .tiff und eine Maximalgröße des Bildes von 15MB. Würde man das RAW-Format hochladen können hätte der Programmierer viel zu tun, da jede Kamera ein eigenes RAW-Format hat.
RE:BEA, JA oder NEIN
Zitat von: Heinz.S
@Monique L. Das RAW-Format wurde sehr wahrscheinlich in png konvertiert Lg Thomas
RE:BEA, JA oder NEIN
Ein interessantes Thema, ich kenne nur einen inaktiven User aus Nordenham, welcher ganz bewußt ohne nachträgliche Bearbeitung Fotos hier eingestellt hat.
RE:BEA, JA oder NEIN
Zitat von: Joe Bar
Ein interessantes Thema, ich kenne nur einen inaktiven User aus Nordenham, welcher ganz bewußt ohne nachträgliche Bearbeitung Fotos hier eingestellt hat.
RE:BEA, JA oder NEIN
Ich hab das Fotografieren in der Schule gelernt. Dazu gehörte seinerzeit auch die klassische alte Dunkelkammer. Daher habe ich die Einstellung: Fotografieren ist die eine Sache, die BEA die andere.
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Aus Hobby wird Leidenschaft - aus Leidenschaft wird ...?. Betrachte die Welt gelegentlich mal mit anderen Augen.
RE:BEA, JA oder NEIN
Joe's Idee fand ich gut und habe sie umgesetzt. Vorher: http://www.fotoforum-fotocommunity.de/Fotos/Datei?p=140213 Nachher: http://www.fotoforum-fotocommunity.de/Fotos/Datei?p=134991 LG, Tom
RE:BEA, JA oder NEIN
Zitat von: Joe Bar
ich würde aber einen vorher-nachher Vergleich oder eine Serie von der entstehung eines Fotos bis zum Upload reizvoll finden vielleicht in einer speziellen Rubrik ? oder einfach ein Thema eröffnen und die Fotos vorher/nachher einfügen (ohne Link) zum direkten Vergleich. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »kallemann« (27.02.2013, 13:26)
RE:BEA, JA oder NEIN
Eigentlich verstehe ich die Frage gar nicht; warum sie überhaupt gestellt wird. Natürlich ist Bildnachbearbeitung ein Muss. Natürlich kann ich mir einen Schweinsbraten beim Metzger gleich aus der frischgeschlachteten Sau selbst rausschneiden und diesen roh am besten gleich dort (fr)essen. Gebraten und zubereitet, serviert und am gedeckten Tisch zu sich genommen ist er aber sicher bekömmlicher und so halten es wohl auch alle... Die BEA ist unverzichtbarer Bestandteil der digitalen Fotografie, ohne sie wäre das Resultat nicht fertig. Selbst im Analogbereich ist es mit bloßer Aufnahme nicht getan: Die Filme müssen entwickelt werden in verschiedenen, am Ergebnis orientierten chemischen Verfahren. Ebenso dann die Entwicklung der Positive. Dazu kommen Papiergradationen, Oberflächen der Papiere, Filtereffekte etc. Eine Veröffentlichung eines Bildes "out of the box" (was immer das heißen soll) ist unsinnig. Das sind Rohlinge aber keine Bilder.
RE:BEA, JA oder NEIN
Zitat von: cy.tom
Joe's Idee fand ich gut und habe sie umgesetzt. Vorher: http://www.fotoforum-fotocommunity.de/Fotos/Datei?p=140213 Nachher: http://www.fotoforum-fotocommunity.de/Fotos/Datei?p=134991 LG, Tom SUPER GEMACHT
RE:BEA, JA oder NEIN
Hallo Thomas, wie du an diesem Beispiel siehst, war die Aufnahme noch nicht abgeschlossen, als das Bild auf die Speicherkarte gebannt war. Wie im Bild beschrieben, setze ich bei höheren ISO-Werten auf eine leichte Überbelichtung, damit das Nutzsignal vom Rauschen deutlicher getrennt wird. Die beschriebenen BEA-Schritte führe ich vom Prinzip her bei jedem Bild durch, fallen aber natürlich individuell aus. Für mich ist ein Bild direkt aus der Kamera in den wenigsten Fällen fertig und somit von mir ein klares "Ja" zur BEA. Und was ich mir konkret unter BEA vorstelle dürfte in dem Beispiel gut rüberkommen und insgesamt halte ich es nach dem Motto "Weniger ist mehr" LG, Tom
RE:BEA, JA oder NEIN
Zitat von: cy.tom
Hallo Thomas, wie du an diesem Beispiel siehst, war die Aufnahme noch nicht abgeschlossen, als das Bild auf die Speicherkarte gebannt war. Wie im Bild beschrieben, setze ich bei höheren ISO-Werten auf eine leichte Überbelichtung, damit das Nutzsignal vom Rauschen deutlicher getrennt wird. Die beschriebenen BEA-Schritte führe ich vom Prinzip her bei jedem Bild durch, fallen aber natürlich individuell aus. Für mich ist ein Bild direkt aus der Kamera in den wenigsten Fällen fertig und somit von mir ein klares "Ja" zur BEA. Und was ich mir konkret unter BEA vorstelle dürfte in dem Beispiel gut rüberkommen und insgesamt halte ich es nach dem Motto "Weniger ist mehr" LG, Tom Hallo Tom find ich Ok und das soll auch jeder so machen wie er es mag ,will ja keinem sagen das es Falsch oder Richtig ist mir war es irgendwie in dem Moment wichtig zu wissen wie andere das sehen .
RE:BEA, JA oder NEIN
Nun warum nicht? Wenn man gerne mit Fotoretusche arbeitet und Spass dran hat? Ich probier auch mal gerne aus was so alles geht und lass dann auch gern mal die Fantasie schweifen.... Ich find das klasse und interessant. Bei Fotos die ich in der Natur mache beschränke ich mich allerdings auch meist auf eine Optimierung,und versuch das Motiv so fertig wie möglich zu fotografieren. lg Gaby -Moderatorin-
RE:BEA, JA oder NEIN
Zitat von: g.k.
Bei Fotos die ich in der Natur mache beschränke ich mich allerdings auch meist auf eine Optimierung,und versuch das Motiv so fertig wie möglich zu fotografieren.
jau Und da ich RAWs mache, kann ich jedes Foto individuell anpassen
RE:BEA, JA oder NEIN
Ja im RAW lassen sich Bilder sehr gut anpassen. Ich hör immer so oft,die und die Kamera macht gute Fotos...ja sicher hängt es auch von der Kamera ab,allerdings möchte ich die Fotos machen und es eben nicht der Kamera überlassen.Dazu gehört dann auch die Nachbearbeitung. Sei bitte so gut und wende das Zitieren bitte nur an,wenn es notwendig ist.Mein Beitrag ist ja grad über Deinen lg Gaby -Moderatorin-
RE:BEA, JA oder NEIN
Ich empfinde die BEA mittlerweile als einen integralen Bestandteil der Fotografie. Und ich verbringe mindestens genau so viel Zeit mit der Bearbeitung der RAWs wie mit dem Aussuchen und Umsetzen des Motivs. Wenn man sich mal wieder klar macht, dass unser Auge und die jeweilige Kamera völlig unterschiedliche Sichtweisen haben (das Auge eine psychologische, die Kamera eine technische), ist es für mich selbstverständlich, dass ich technische Ergebnis der Kamera auf dem Chip meiner individuellen Sichtweise der Augen anpasse. Damit meine ich nicht HDR oder auch die bloße Korrektur von Belichtung, Kontrast u.ä. Ich nehme auch Details weg, die mich stören, ändere Format und natürlich Schnitt. Erst dann wird’s ein Foto. Und wenn ich dann immer wieder höre, jemand wolle die REALITÄT abbilden, kann ich nur fragen: Welche Realität bitte? Die, die mein Auge sieht? Das, was das Auge an Licht in elektrische Signale umsetzt un an das Hirn weitergibt, wo sie weiterverarbeitet werden, ist ein hochkomplexer Vorgang, in dem auch solche Phänome wie Emotionen und Erfahrungen mitspielen. Um es etwas ironischer zu formulieren. Realität ist, was man daraus macht. Genau wie die BEA... LG, MacJohn
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Die Trend geht klar in Richtung Ahnungslosigkeit Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »MacJohn« (01.03.2013, 16:00)
RE:BEA, JA oder NEIN
Hallo Zusammen, früher in den Dunkelkammern hat man doch auch die Farben und Kontraste anpassen müssen oder mal was abgewedelt bzw. nachbelichtet. Das Foto aus den Großlaboren war wegen der immer gleichen "Standardeinstellung" vergleichbar mit den kamerainternen Prozessen heute wenn man mit JPG-Einstellung fotografiert. Also BEA gabs bei Profis und angagierten Hobbyfotografen schon immer, heute eben am PC. Schöne Grüße Skipper01 Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »skipper01« (02.03.2013, 21:23)
RE:BEA, JA oder NEIN
Hallo Thomas von Grund auf ist Dein Gedankengang sehr willkommen. Wenns der Eine oder die Andere User/in wahrheitsgemäß so praktizieren würden. Denn nur so lassen sich über kontriktive Kritik Erfahrungen sammeln, weil sich so das wahre Können zeigt. Allerdings darf man auch nicht ausser Acht lassen das jeder User seinen Werken durch BEA einen karakterlichen Stempel verleiht. Eine Foto entsteht nicht mit den geöffneten Auge welches durch den Sucher schaut, sondern mit dem Geschlossenem was in die Seele schaut Gruß Roland
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Ich möchte etwas sichtbar machen, das der Masse nicht mehr präsent ist. LG Roland |