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RAW versus TIFF
Bilddaten
Wer gerne etwas intensivere Bildbearbeitung betreiben möchte, bemerkt schon nach einigen Bearbeitungsschritten Probleme. Die Komprimierung der Bilddaten in J-PEG erhöht das Risiko von Bildfehlern (Artefakte etc) bei mehrfacher Bearbeitung. Auch wenn nicht jedes Foto einen Preis gewinnen soll oder eine Plakatwand füllen, möchte man doch ein hochwertiges Datenmaterial für alle Fälle gespeichert wissen. Manche Leute schreckt aber ein Datenberg reiner RAW Fotos ab, ausserdem sind die Fotos dann nicht von allen Programmen zu öffnen. Man benötigt gelegentlich einen RAW Converter, um danach in die BEA einsteigen zu können. Wenn die verwendeten Speicherkarten ausreichend bemessen sind, halte ich eine doppelte Speicherung in J-PEG und RAW für sinnvoll (Viele Kameras haben die Funktion im Menü) Wie schaut es jetzt mit der anderen Variante unkomprimierter Bilddaten im TIFF Format aus? Ist wenigestens von fast allen Bildbearbeitungsprogrammen sofort lesbar. Gibt es Meinungen welche auch aufgrund der Farbtiefe zu der einen oder anderen Variante raten?
Bin gespannt Gruß Joe Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Joe Bar« (26.09.2010, 13:08)
RE:RAW versus TIFF
Ich speichere in RAW und JPEG ab.Mit TIFF habe ich noch keine Erfahrungen.Wenn man keine Software kaufen möchte,gibt es auch einige gute Freeware Programme die RAW unterstützen.Bei Canon ist eine solche Software dabei aber sie sagt mir nicht zu.Um Kompressionsartefakte zu beheben gibt es ja schon einige gute Programme (Dfine).Die Möglichkeiten in Adobe für RAW sind gut und die Farben/Tiefen/Lichter usw. kann man gut bearbeiten.Ich für meine Person bin mit RAW zufrieden,und Speicher sind ja auch zum Glück nicht mehr so Teuer. Wer was über TIFF nachlesen möchte hier ein Link. http://de.wikipedia.org/wiki/Tagged_Image_File_Format
Gruß Frank
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